Fördermittel für Ihre Sanierung
Bis zu 40 % Zuschuss für energetische Sanierungen — BAFA, KfW und steuerliche Förderung. Wir beraten Sie kostenlos und helfen beim Antrag.
Sorgenfrei fördern — wir begleiten Sie durch den Antrag
Wer sein Haus energetisch saniert, bekommt vom Staat kräftige Unterstützung: über BAFA, die KfW und steuerliche Regelungen. Insgesamt lassen sich bis zu 40 % der Kosten einsparen.
Der Haken an der Sache: Die Programme sind vielfältig, und wer falsch oder zu spät beantragt, geht leer aus. Deshalb klären wir das passende Programm vor Auftragsbeginn mit Ihnen und bereiten die Unterlagen vor.
- Beratung zu BAFA-, KfW- und Steuerförderung
- Antragstellung vor Baubeginn — nichts wird vergessen
- Fachgerechte Ausführung nach Förder-Vorgaben
- Saubere Abrechnung inklusive Nachweisdokumentation
Überzeugen Sie sich von geförderten Projekten in der Praxis — sehen Sie sich meine Referenzen mit BAFA-Förderung an oder lernen Sie den Meisterbetrieb dahinter kennen.
Förderung kostenlos prüfen lassenDrei Wege zur Förderung — welcher passt zu Ihnen?
Für Einzelmaßnahmen, die komplette Sanierung und den steuerlichen Weg. Wir helfen, die richtige Wahl zu treffen.
BAFA Einzelmaßnahmen
Förderung für einzelne Sanierungsschritte nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).
- Dämmung (Dach, Wand, Boden)
- Fenster & Außentüren
- Heizung (Wärmepumpe, Biomasse)
- Lüftungsanlage
KfW Effizienzhaus
Wer das gesamte Gebäude saniert, bekommt die höchste Förderung — gestaffelt nach Effizienzhaus-Standard.
- Komplettsanierung in einem Schritt
- Effizienzhaus-Standard 40 / 55 / 70
- Beratung durch Energieberater
- Höchster Fördersatz im Vergleich
Steuerliche Förderung
Wer nicht über BAFA/KfW fördert, kann 20 % der Handwerkerlöhne steuerlich absetzen (§ 35a EStG).
- Bis zu 1.200 € Steuerersparnis pro Jahr
- Handwerkerleistungen im Haushalt
- Einfach über die Steuererklärung
- Auch für Reparaturen anwendbar
* Die genauen Fördersätze und -bedingungen können sich ändern. Maßgeblich sind immer die aktuellen Richtlinien von BAFA, KfW und der Finanzverwaltung.
Jedes Programm — mit Fördersatz, Maximalbetrag und Voraussetzungen
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bündelt alle staatlichen Zuschüsse für energetisches Bauen und Sanieren. Hier finden Sie die konkreten Zahlen, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt.
Welche Förderung passt zu mir?
Fünf Fragen, die bestimmen, welches Programm für Ihr Projekt das richtige ist — und wie viel Geld Sie herausholen.
Sanieren Sie einzelne Bauteile oder das ganze Gebäude?
Einzelmaßnahme (nur Dach, nur Fenster, nur Heizung) → BAFA Einzelmaßnahmen. Komplette Sanierung aller Bauteile → KfW Effizienzhaus mit deutlich höherer Förderung.
Ist Ihr Haushaltseinkommen unter 40.000 €?
Ja → Sie erhalten den Einkommensbonus von +10 % zusätzlich zur Basisförderung. Das bedeutet statt 15 % bis zu 25 % bei Einzelmaßnahmen. Die Einkommensgrenze gilt für das zu versteuernde Jahreseinkommen.
Wurde Ihr Gebäude vor 1990 errichtet?
Gebäude aus den 1950er–1980er Jahren gehören mit hoher Wahrscheinlichkeit zu den energetisch schlechtesten 25 % und qualifizieren sich für den Worst Performing Building (WPB) Bonus von +10 % bei der KfW-Förderung.
Handelt es sich um eine kleine Reparatur oder Modernisierung?
Bei kleinen Reparaturen (z. B. ein defektes Fenster, eine kleine Dachreparatur) lohnt sich der BAFA-Antrag oft nicht. Hier greift § 35a EStG: Sie setzen bis zu 1.200 € pro Jahr steuerlich ab — einfach mit der Rechnung in der Steuererklärung.
Haben Sie den Antrag schon vor Baubeginn gestellt?
Der häufigste Fehler: Wer zuerst baut und danach beantragt, geht bei BAFA und KfW leer aus. Klären Sie das Programm mit uns, bevor der erste Handwerker ansetzt. Wir beraten Sie kostenlos und helfen beim rechtzeitigen Antrag.
Berechnen Sie Ihren möglichen Zuschuss
Wählen Sie Ihre geplante Maßnahme und geben Sie die voraussichtlichen Kosten ein — Sie sehen sofort, wie viel Förderung drin sein könnte.
Dies ist eine unverbindliche Schätzung. Die genaue Förderung hängt von Ihrem Gebäude, dem Effizienz-Standard und den aktuellen Richtlinien ab. Im kostenlosen Beratungsgespräch prüfen wir Ihre individuellen Möglichkeiten.
Möchten Sie ein fertiges Förder-Beispiel aus der Praxis sehen? Schauen Sie sich unsere Referenzprojekte mit BAFA-Förderung an oder lernen Sie mehr über den Meisterbetrieb dahinter.
Drei Szenarien — alle Zahlen auf dem Tisch
Keine Graustufen, keine pauschalen „bis zu"-Versprechen. Hier rechnen wir drei typische Sanierungsprojekte durch — von der Dachdämmung bis zur Komplettsanierung — mit konkreten Kosten, Fördersätzen und Ihrem tatsächlichen Eigenanteil.
Die Beispiele sind Richtwerte für typische Projekte. Ihre tatsächliche Förderung hängt von Gebäudealter, Bauteilflächen, gewähltem Effizienzstandard und Einkommen ab. In der kostenlosen Beratung berechnen wir Ihr individuelles Förderpotenzial.
Die 6 häufigsten Fehler beim Förderantrag — und wie Sie sie umgehen
Jedes Jahr gehen Bauherren Millionen Euro an Förderung verloren, weil sie elementare Regeln missachten. Diese Fehler sind vermeidbar — wenn man rechtzeitig informiert ist.
1. Erst bauen, dann beantragen
Der Klassiker. Wer mit der Maßnahme beginnt, bevor der Antrag bei BAFA oder KfW eingegangen ist, geht komplett leer aus. Es gibt keine Ausnahmen. Lösung: Antrag immer vor Auftragsbeginn einreichen.
2. Energetische Mindestanforderungen nicht erfüllt
Dämmung zu dünn, Fenster mit falschem U-Wert — BAFA fordert strikt die Einhaltung der GEG-Vorgaben. Wer darunter bleibt, bekommt keinen Cent. Lösung: Wir planen nach DIN 4108 und dokumentieren die Werte.
3. Barzahlung statt Überweisung
Bei der steuerlichen Förderung nach § 35a EStG ist Barzahlung tödlich. Das Finanzamt fordert einen bankbelegten Zahlungsnachweis. Lösung: Immer per Überweisung zahlen — der Zahlungsbeleg ist Pflicht.
4. Doppelförderung (unzulässige Kombination)
BAFA-Zuschuss und § 35a EStG für dieselbe Maßnahme geht nicht. Wer es trotzdem versucht, riskiert Rückforderung plus Zinsen. Lösung: Pro Maßnahme nur einen Förderweg — oder verschiedene Maßnahmen unterschiedlich fördern.
5. Kein Energieberater bei KfW
Beim KfW-Effizienzhaus ist ein zertifizierter Energieberater Pflicht — er erstellt den Sanierungsplan und bestätigt die Umsetzung. Wer selbst misst und plant, bekommt keine Förderung. Lösung: Wir vermitteln Ihnen erfahrene Energieberater.
6. Frist für Verwendungsnachweis verpasst
Nach Abschluss der Maßnahme müssen Sie innerhalb von 12 Monaten den Verwendungsnachweis einreichen. Fehlen Rechnungen oder Bescheinigungen, wird die Förderung zurückgefordert. Lösung: Wir dokumentieren alles und erinnern Sie rechtzeitig.
Förderung in vier Schritten sicherstellen
Vom ersten Gespräch bis zur Auszahlung — wir begleiten Sie durch jede Phase.
Förderung prüfen
Wir klären, welches Programm zu Ihrem Vorhaben passt: BAFA, KfW oder der steuerliche Weg.
Antrag vorbereiten
Vor Baubeginn stellen wir die nötigen Unterlagen zusammen und reichen den Antrag rechtzeitig ein.
Sanierung durchführen
Fachgerechte Ausführung nach den Vorgaben des Förderprogramms — sauber dokumentiert.
Auszahlung sichern
Wir stellen die Nachweise bereit und begleiten Sie bis zur Auszahlung des Zuschusses.
Förderung — ehrlich beantwortet
Gefördert werden selbstgenutzte oder vermietete Wohngebäude. Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden, und die Arbeiten werden von Fachbetrieben ausgeführt. Im kostenlosen Beratungsgespräch klären wir, welches Programm zu Ihrem Vorhaben passt.
Ja, bei KfW und BAFA grundsätzlich. Wer zuerst baut und danach beantragt, geht in der Regel leer aus. Deshalb klären wir das passende Förderprogramm immer vor Auftragsbeginn und reichen den Antrag fristgerecht ein. Im kostenlosen Beratungsgespräch klären wir das für Ihr Projekt.
Wir beraten Sie zu den passenden Programmen, stellen die nötigen Bescheinigungen aus und bereiten die Unterlagen vor. Den Antrag reichen Sie ein — oder wir begleiten Sie Schritt für Schritt durch den Prozess.
Ja. Schon einzelne Maßnahmen wie Dachdämmung oder Fensteraustausch werden über BAFA mit bis zu 20 % bezuschusst. Bei mehreren Maßnahmen, die zusammen geplant werden, steigt der Fördersatz. Wir prüfen kostenlos, was sich in Ihrem Fall rechnet.
Helge Kalies