Umbau & Sanierung — Ihr Zuhause, neu gedacht
Vom unausgebauten Dachboden zum Wohnraum, von der alten Ölheizung zur energetischen Sanierung, vom baufälligen Bad zum Wohlfühlbad. Helge Kalies übernimmt Umbau und Sanierung in Hildesheim — mit Dachdecker- und Glaser-Meisterhandwerk aus einer Hand.
Mehr Raum, weniger Verbrauch, ein Ansprechpartner
Ein Umbau oder eine Sanierung ist kein einzelnes Gewerk — er ist ein Zusammenwirken aus Dach, Wänden, Fenstern, Installationen und Ausbau. Genau hier liegt der Vorteil eines Meisterbetriebs mit zwei Gewerken: Helge Kalies deckt das Dach neu ein, dämmt die Fassade, tauscht die Fenster, zieht Trockenbauwände und übernimmt den Innenausbau. Sie koordinieren nicht fünf Handwerker, sondern sprechen mit einem.
Ob Bestandssanierung eines älteren Einfamilienhauses, Ausbau des Dachgeschosses für eine zusätzliche Wohnung oder die Modernisierung von Bad und Küche — Sie erhalten vorab ein verbindliches Festpreis-Angebot und danach ein sauber ausgeführtes Projekt in Meisterqualität.
- Dacherneuerung und Fenster in einem Aufwasch
- Festpreisgarantie, schriftlich und nachvollziehbar
- Beratung zu BAFA- und KfW-Förderung
Vom Rohbau bis zum fertigen Wohnraum
Sechs Bausteine, die sich je nach Projekt kombinieren lassen. Sie sagen, was Sie wollen — wir kümmern uns um die Umsetzung, terminecht und sauber.
Wohnraumgewinnung
Dachgeschossausbau, Garagen- oder Anbau-Umnutzung, Kellerausbau. Neue Dächneindeckung mit Gauben und Dachfenstern, Wärmedämmung nach GEG und professioneller Innenausbau — so wird ungenutzte Fläche zu echtem Wohnraum.
Modernisierung
Bestandssanierung älterer Gebäude: Austausch von Türen und Fenstern, Erneuerung der Dacheindeckung, Modernisierung von Heizung und Haustechnik. Wir bringen ein Haus aus den 60er–80er Jahren auf den Stand der Technik. Wartungsverträge für vorsorgliche Pflege →
Energetische Sanierung
Aufdopplung und Dämmung der Fassade, Dach- und Geschossdeckendämmung, Austausch gegen 3-fach-Wärmeschutzverglasung. Senken Sie Heizkosten und CO₂ — und sichern Sie sich bis zu 40 % Förderung über BAFA und KfW.
Innenausbau
Wände, Decken, Boden, Türen — der komplette Innenausbau nach Sanierung oder Umbau. Durchgehende Gewerkeübergänge zu Dach und Fenstern, sauber abgestimmt, ohne Verantwortungslücken zwischen mehreren Firmen.
Trockenbau
Vorsatzschalen, Beplankungen, Trennwände, abgehängte Decken und Trockenestriche. Schallschutz, Brandschutz und Dämmung nach Vorschrift. Mit der richtigen Dampfsperre gegen Bauteilschäden.
Bad & Küche
Komplettumbau von Bad und Küche: neue Fenster mit Sichtschutz, Trockenbauvorsatzwände für Installation, Deckenabsenkungen und Beleuchtungskonzepte. Sorgfältige Abstimmung mit Sanitär und Elektro — wir machen Ihr neues Zimmer fertig.
Die Gebäudehälle dämmen — Heizkosten dauerhaft senken
Eine energetische Sanierung wirkt an der gesamten Gebäudehülle: Dach, Außenwände, Fenster und Kellerdecke. Nur wenn alle Bauteile zusammenpassen, sinken die Heizkosten spürbar und das Raumklima wird besser. Mit Dachdecker- und Glaser-Meisterbrief kann Helge Kalies genau diese Hülle in einem Durchgang sanieren.
- Dachdämmung — Aufsparrendämmung, Zwischensparrendämmung, Umdämmung von Kronen
- Fassadendämmung — WDVS oder hinterlüftete Fassade mit mineralischen Dämmstoffen
- Fenstertausch — 3-fach-Wärmeschutzverglasung, U-Wert bis 0,7 W/m²K
- Kellerdeckendämmung — gegen Fußbodenkälte und aufsteigende Feuchtigkeit
Förderung: Über die Programme des Bundeswirtschaftsministeriums (BAFA) und der KfW sind Zuschüsse bis zu 40 % sowie zinsgünstige Darlehen möglich. Wir helfen bei der Antragstellung.
Was kostet eine Sanierung?
Grobe Orientierungswerte für gängige Bausteine — Ihr verbindlicher Festpreis steht nach der kostenlosen Bestandsanalyse. Denken Sie an bis zu 40 % Förderung.
Hinweis: Festpreis nach Besichtigung. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Gebäudezustand, dem Sanierungsumfang und der Materialwahl ab.
Vom ersten Gespräch bis zur Abnahme
Eine Sanierung ist ein großes Vorhaben. Damit Sie wissen, was Sie erwartet, arbeiten wir in klaren Schritten — transparent und mit festen Ansprechpartnern.
Kostenlose Beratung
Sie rufen an oder schreiben mir. Wir besprechen Ihr Vorhaben, Ihren Zeitrahmen und eine grobe Kostenschätzung.
⏱ Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
Besichtigung & Bestandsanalyse
Ich komme vorbei, prüfe Dachstuhl, Wände, Fenster und Feuchtigkeit. Ehrliche Einschätzung — auch wenn das heißt, von etwas abzuraten.
⏱ Besichtigungstermin innerhalb von 48 Stunden
Festpreis-Angebot
Sie erhalten ein schriftliches, nachvollziehbares Festpreis-Angebot. Gewerke, Materialien, Termine — alles schwarz auf weiß.
⏱ Angebot innerhalb von 5 Werktagen
Meisterhafte Umsetzung
Mein Team und ich führen Dach, Fenster, Dämmung und Ausbau aus — sauber, terminecht und mit garantierter Abnahme.
⏱ Projektverlauf nach vereinbartem Bauzeitenplan
Sanierung und Umbau — was Bauherren wissen müssen
Eine Sanierung ist eine Investition für Jahrzehnte. Wer die Normen, Sanierungsstufen und typischen Probleme kennt, trifft bessere Entscheidungen — und vermeidet teure Folgeschäden. Hier finden Sie das technische Wissen, das bei der Planung Ihres Umbaus den Unterschied macht.
GEG 2026 und energetische Anforderungen
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der zentrale Hebel für energetische Sanierungen. Bei Austausch oder Erneuerung von Bauteilen gelten Mindestanforderungen: Dach und Geschossdecke max. 0,24 W/m²K, Außenwand max. 0,24 W/m²K, Fenster max. 0,95 W/m²K. Bei umfassenden Sanierungen ist ein Nachweis nach DIN V 18599 erforderlich. Die Anforderungen werden mit jeder Novellierung anspruchsvoller — rechtzeitig planen spart Geld.
Vier Sanierungsstufen im Vergleich
1. Instandsetzung: Reparatur schadhafter Bauteile (Risse, undichtes Dach), ohne energetische Verbesserung. 2. Modernisierung: Erhöhung des Wohnwerts (neue Fenster, Badumbau, Heizungstausch). 3. Energetische Sanierung: Dämmung der Gebäudehülle nach GEG — Ziel U-Wert-Verbesserung um 50–70 %. 4. Komplettsanierung: Vollständige Erneuerung aller Bauteile, Ziel Effizienzhaus-Standard (KfW 40/55). Je tiefer die Sanierung, desto höher die Förderung.
Trockenbau nach DIN 18181
Gipskartonplatten nach DIN 18181 sind das Rückgrat des Innenausbaus. Typische Konstruktionen: Metallständerwände (CW/UW-Profile mit Mineralfasereinlage, schalltechnisch getrennt), Vorsatzschalen vor massiven Wänden zur Schall- und Wärmedämmung, abgehängte Decken für Installation und Akustik. Plattendicke 12,5 mm Standard, im Feuchtbereich imprägnierte Platten (grüne Kennzeichnung). Schallschutz bis 52 dB mit Doppelbeplankung erreichbar.
Dachgeschoss- und Kellerausbau
Der Dachgeschossausbau ist die häufigste Form der Wohnraumgewinnung. Technisch relevant: DIN 4108-2 (Brandschutz — Fluchtwege, Feuerwiderstand der Bauteile), DIN 4109 (Schallschutz zwischen Wohnungen), sowie die Anforderungen an natürliche Belichtung und Belüftung. Jede neue Wohnung benötigt einen zweiten Rettungsweg — über Rettungsleiter (max. 8 m Höhe) oder über eine zusätzliche Treppe.
Der Kellerausbau stellt besondere Anforderungen an die Feuchtigkeitssicherheit: Außenabdichtung nach DIN 18533 (Wasser drückend/nicht drückend), Innenabdichtung nur bedingt zulässig. Ohne funktionierende Horizontal- und Vertikalsperre ist ein dauerhaft trockener Wohnkeller nicht möglich. Prüfen Sie vor der Investition unbedingt den Feuchtigkeitszustand der Wände.
Abdichtung nach DIN 18534
Die Bad-Sanierung hat eine kritische Schwachstelle: die Flächenabdichtung. DIN 18534 (Abdichtung von Innenräumen) unterscheidet vier Belastungsklassen — von Spritzwasser (Klasse A) bis Staunässe (Klasse D). Eine mangelhafte Abdichtung hinter Fliesen ist die häufigste Ursache für Bauschäden. Verwenden Sie Verbundabdichtungssystem (Bitumen-Schweißbahn oder kunststoffmodifizierte Dichtungsschlämme) mit Anlauf- und Bewegungsfugen.
Beim Komplettumbad fallen mehrere Gewerke an: Fenster mit Sichtschutz, Trockenbauvorsatzwände für Sanitärinstallation, Elektro, Fliesen und Sanitär. Der Vorteil beim Meisterbetrieb: alle Schnittstellen in einer Verantwortung — vom Blechanschluss bis zur letzten Dichtungsebene.
Schallschutz nach DIN 4109
Die DIN 4109 definiert Mindestschallschutz zwischen Wohnungen: Luftschalldämmmaß R'w ≥ 53 dB (Wohnungstrennwände), Trittschallpegel L'nT,w ≤ 46 dB (Decken). Bei Fenstern gilt SK2–SK3 (≥ 32 dB) an Hauptverkehrsstraßen. Vorsatzschalen mit Mineralfasereinlage, schwimmende Estriche und Doppelbeplankung sind die Standardwerkzeuge für nachträgliche Schallverbesserung. Jedes unachtsame Durchdringen einer Trennfläche kann den Schallschutz ruinieren.
Brandschutz nach DIN 4102
DIN 4102 klassifiziert Baustoffe nach Feuerwiderstand: A1 (nicht brennbar), A2 (nicht brennbar mit organischen Anteilen), B1 (schwer entflammbar), B2 (normal entflammbar), B3 (leicht entflammbar). Im Wohnungsbau sind Trennwände und Decken feuerhemmend (F30–F60) auszuführen. Beim Dachgeschossausbau prüfen wir Brandschutzklappen in Lüftungsleitungen und den Feuerwiderstand der Dachkonstruktion. Wartungsverträge sichern die Funktion von Brandschutzeinrichtungen langfristig.
Bauen im Bestand — Vorsicht Schadstoffe
Bei Gebäuden vor 1990 müssen Sie mit Schadstoffen rechnen: Asbest (bis 1993 in Wellplatten, Klebern, Bodenbelägen), PCB (Fugenmassen bis 1978), Holzschutzmittel (PCP, Lindan). Eine Gefahrstoffuntersuchung vor Sanierungsbeginn ist Pflicht bei Abriss- und Entkernungsarbeiten. Asbest darf nur von zertifizierten Fachbetrieben entfernt werden. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kommt zusätzlich die Denkmalschutzbehörde hinzu — Genehmigungen können Monate dauern. Klären Sie das frühzeitig.
Typische Probleme bei Altbausanierung
| Symptom | Mögliche Ursache | Maßnahme |
|---|---|---|
| Risse im Mauerwerk | Setzung, Schwinden, ungleichmäßige Gründung | Rissüberwachung, ggf. Injektion oder Verankerung |
| Feuchtigkeit an Wänden | Fehlende Horizontal sperre, aufsteigende Feuchte | Bohrinjektion, Innenabdichtung, Trockenlegung |
| Schimmelpilz | Wärmebrücken, unzureichende Lüftung, Taupunkt | Dämmung, Lüftungskonzept, Sanierung befallener Schichten |
| Setzungsrisse im Putz | Materialschwindung, Temperaturschwankung | Armierungsgewebe, flexibler Deckputz |
Eine fundierte Bestandsanalyse vor Sanierungsbeginn ist das wichtigste Instrument gegen böse Überraschungen. Wir erstellen Ihnen eine detaillierte Schadensaufnahme inklusive Feuchtigkeitsmessung, Risskartierung und — bei Bedarf — einer Gefahrstoffuntersuchung. So wissen Sie vor dem ersten Hammerschlag, was auf Sie zukommt. Diese Investition von meist unter 300 Euro rettet im schlimmsten Fall den gesamten Sanierungsetat.
Was Sie vor der Sanierung klären sollten
Eine gut geplante Sanierung spart nicht nur Geld, sondern auch Nerven. Gehen Sie strukturiert vor:
- Bestandsaufnahme: Was ist vorhanden? Welche Schäden bestehen? Welche Schadstoffe sind möglich?
- Zieldefinition: Instandsetzung oder energetische Sanierung? Wohnraumgewinnung oder Modernisierung?
- Fördermittel prüfen: KfW-Programme (261, 430), BAFA, niedersächsische Landesförderung. Zur Förderübersicht →
- Genehmigungen: Bauen im Bestand ist oft genehmigungsfrei, aber bei Denkmalschutz oder Wohnflächenänderung braucht es einen Bauantrag.
- Finanzierung: Festpreisangebot einholen, Termine mit Fördermittelbescheid abstimmen.
Wann lohnt sich welche Sanierung?
Die Wirtschaftlichkeit einer energetischen Sanierung hängt von mehreren Faktoren ab: Energiepreise, Förderquote, Nutzungsdauer und erzielbare Miete. Faustregel: Eine Dachdämmung amortisiert sich in 8–15 Jahren, eine Fassadendämmung in 10–20 Jahren. Der Fenstertausch rechnet sich primär über den Wohnkomfort und die Werterhöhung — die reine Energieeinsparung deckt die Kosten allein meist nicht.
Besonders attraktiv sind Komplettsanierungen mit KfW-Förderung: Bis zu 35 % Zuschuss sind beim Effizienzhaus 40 möglich. Die Kombination aus Dachdämmung, Fenstertausch und Fassadendämmung in einem Durchgang bringt die höchste Förderquote — und die Schnittstellen fallen weg, wenn alles aus einer Hand kommt.
Ein oft unterschätzter Aspekt ist der Werterhalt: Jedes Jahr ohne Sanierung bedeutet weiterer Verfall des Gebäudes. Eine Außenwand mit Rissen zieht Feuchtigkeit, eine undichte Dachhaut verursacht Holzschäden und Schimmel. Die Frage ist also nicht ob, sondern wann saniert wird — und je früher Sie handeln, desto günstiger bleibt die Maßnahme. Wir beraten Sie ehrlich und unverbindlich, welche Maßnahmen dringend sind und welche noch einige Jahre warten können.
Ein Sanierer, der alle Gewerke verantwortet
Viele Sanierungen scheitern nicht am Handwerk, sondern an den Schnittstellen — wenn der Dachdecker nicht weiß, was der Fensterbauer macht. Bei uns entfällt das Problem.
Keine Schnittstellen-Probleme
Dach, Fenster, Fassade und Innenausbau aus einem Betrieb. Ansprech- und Übergänge stimmen — ohne Reibungsverluste zwischen mehreren Firmen.
Festpreis & Garantie
Verbindlicher Festpreis vor Baubeginn, Gewährleistung nach BGB und VOB, dazu handwerkliche Garantie aus zwei Meisterbriefen.
Ein Ansprechpartner
Vom ersten Telefonat bis zur Schlüsselübergabe sprechen Sie immer mit dem Meister. Keine Callcenter, keine Warteschleifen, keine verantwortungslosen Subunternehmer. Überzeugen Sie sich in unseren Referenzen.
Planen Sie Ihren Umbau?
Ob Dachgeschossausbau, energetische Sanierung oder Badumbau — rufen Sie an oder schreiben Sie mir. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.
Helge Kalies